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René Anderegg, Kunde der SPITEX BERN, ist ein leidenschaftlicher Sammler von Jazzplatten.

Die Nachfrage nach ambulanter Pflege und Betreuung hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Entsprechend ist auch die SPITEX BERN gewachsen. Heute führt das Unternehmen in Bern und Kehrsatz zehn Basis- sowie vier Spezialbetriebe und beschäftigt rund 400 Mitarbeitende. Bedingt durch die demografische Entwicklung wird die Nachfrage nach Spitex-Leistungen weiterhin steigen. Die SPITEX BERN hat sich deshalb mit der Genossenschaft für eine Rechtsform entschieden, die ihrer heutigen Grösse angepasst ist. Damit stellt sie das Unternehmen auf ein solides finanzielles Fundament. Dieses soll dazu beitragen, dass kranke und pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich zu Hause leben können.

Letztes Berichtsjahr des Vereins für ambulante Dienste – neuer Verein „Etoile“

An der Mitglieder- und Generalversammlung vom 30. Mai 2016 erfolgte die offizielle Stabsübergabe des Vereins für ambulante Dienste an die Spitex Genossenschaft Bern, die am 1. Januare 2016 das operative Geschäft übernommen hatte. Der neue Verein tritt unter den Namen „Etoile – soziale Teilhabe im Alter“ auf und wird sich künftig ganz im Sinn der Spitexidee der Freiwilligenarbeit (Besuchsdienst, palliativer Entlastungsdienst) sowie kulturellen Angeboten für Seniorinnen und Senioren  widmen.

Kleiner Gewinn nach drei Jahren des Verlusts

Die SPITEX BERN blickt auf ein stürmisches Jahr der Neuausrichtung zurück. Die Geschäftsleitung, das Management und alle Mitarbeitenden haben mit ihrem Einsatz dazu beigetragen, dass die Wende gemeinsam geschafft wurde. Die umgesetzten Massnahmen zeigen erste Erfolge. So weist die SPITEX BERN nach drei Jahren des Verlustes für das Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahresverlust von CHF 703 556 wieder einen kleinen Gewinn aus. Dieser beläuft sich auf CHF 30 385. Das positive Jahresergebnis ist das Resultat zweier Faktoren: Erstens wurde der Ertrag aus der Pflege um knapp zwei Prozent gesteigert und zweitens konnte der effektive Personalaufwand um acht Prozent gesenkt werden.

Im 2016 liegt der Fokus des Unternehmens darauf, das ausgewogene Verhältnis zwischen dem Ertrag aus der Pflege und einem auf die Tätigkeiten abgestimmten Personalaufwand zu festigen. Dabei will die SPITEX BERN die Pflegeexpertise ihrer Mitarbeitenden weiterentwickeln. Sie tut dies auch im Rahmen der bedarfsgerechten Nachfragedeckung, wie dies im Leistungsvertrag mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern vorgesehen ist. Der Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widmet die SPITEX BERN deshalb auch im 2016 grosse Aufmerksamkeit.

Jahresbericht

Ausführliche Informationen zum vergangenen Geschäftsjahr sind unter folgendem Link verfügbar.

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031 388 50 50

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