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Das Zentrum Schönberg bietet ein zukunftsadäquates Versorgungsangebot.

Das Zentrum Schönberg bietet ein zukunftsadäquates Versorgungsangebot: Die Anzahl älterer und somit auch an Demenz erkrankter Menschen nimmt künftig zu – das Zentrum Schönberg sieht sich als Glied in der Versorgungskette, um Versorgungsengpässen entgegenzuwirken.

Vis-à-vis vom Zentrum Paul Klee in Bern ragen vier Neubauten in den Himmel. In dreien davon wird ab April 2014 die Vision des Zentrum Schönbergs umgesetzt: Integration von Theorie und Praxis, ein integriertes Versorgungsangebot entlang der Behandlungskette und soziale Integration.  Trägerinnen der gemeinnützigen Aktiengesellschaft sind die Spitex Bern und die tilia Stiftung für Langzeitpflege.

Das Zentrum bietet ein zukunftsadäquates Versorgungsangebot: Die Anzahl älterer und somit auch an Demenz erkrankter Menschen nimmt künftig zu – das Zentrum Schönberg sieht sich als Glied in der Versorgungskette, um Versorgungsengpässen entgegenzuwirken. Gemäss Geschäftsführer Luca Lo Faso sei neben der fachgerechten Pflege und Betreuung im Zentrum Schönberg ein wichtiges Ziel, „die Leute möglichst lange im häuslichen Umfeld zu betreuen“. Ein allfälliger stationärer Aufenthalt soll sich möglichst nahtlos anschliessen. Mit der Kombination des Know-hows der beiden Trägerinnen zu ambulanter und stationärer Langzeitpflege wird auf dieses Ziel hingearbeitet.

Geplant sind verschiedene Zentrumsbereiche: Das Kernstück bildet das Wissenszentrum, das Forschung und Weiterbildung vereint.  Daneben umfasst das Pflegezentrum Wohngruppen für Menschen mit Demenz, eine „Pflegeoase“, in welcher Patientinnen und Patienten in einer Art Loft leben, ohne zusätzliche Ängste durch die Isolation eines Ein- oder Zweibettzimmers zu entwickeln bis zu hospizähnlichen Einrichtungen. Ein wesentliches Element bildet das Tageszentrum. Patientinnen und Patienten können hier für ein paar Stunden verweilen, aber auch für mehrere Tage – je nach Gesundheitszustand. Dieses Angebot soll in Zusammenarbeit mit der SPITEX BERN auch ambulante Dienstleistungen erbringen. Es erlaubt den Betroffenen, möglichst lange zu Hause zu leben und trotzdem eine zustandsabhängige Pflege zu erhalten. Ausserdem werden auf diese Weise die Angehörigen entlastet. Auf ein paar bauliche Besonderheiten macht Luca Lo Faso aufmerksam. „Auf der Dachterrasse möchten wir eine Lebensbühne errichten – eine Collage der Lebenserinnerungen. Die Bewohnenden können hier ihre liebgewonnen Gegenstände platzieren, Holz spalten, Klavier spielen – es ist einfach ein Ort, wo die Vielfalt des Lebens Platz findet und in dieser Vielfalt weitergeht.“ Auch mit einer zirkadianen Beleuchtung (dem natürlichen Lichtzyklus entsprechend) und einer multisensoriellen Signaletik wird dem Krankheitsbild Demenz Rechnung getragen.

Informationen zu weiteren Aktivitäten und Informationen zur Eröffnung im April 2014 entnehmen Sie auch künftig im Rendezvous des SPITEX Verbands Kanton Bern.

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