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Dr. Daniel Flach, City Notfall AG

Ja zu Veränderungen, Ja zu gemeinsamen Lösungsansätzen, Ja zur Vernetzung, Ja zur Innovation! Mit dieser positiven und zukunftsgerichteten Grundhaltung diskutierten mehr als sechzig Fachpersonen an einer ganztätigen Veranstaltung in Bern über konkrete Möglichkeiten für eine engere Zusammenarbeit und bessere Schnittstellen zwischen den verschiedenen Anbietern von Gesundheits- und Pflegedienstleistungen. Die versammelten Fachleute waren überzeugt, dass Verbesserungen in erster Linie den einzelnen Patientinnen und Patienten zu Gute kommen müssen. Diese wollen möglichst wenige, dafür vertraute und gleichzeitig gut informierte und qualifizierte Ansprechpartner. Praktisch einhellig waren die Anwesenden der Meinung, dass deshalb dem Hausarzt in Zukunft weiterhin eine Schlüsselfunktion bei der integrierten Behandlung und Betreuung zukommen wird. Die Bildung von Netzwerken mit qualifizierten Partnern aus den Bereichen der stationären und ambulanten Behandlung ebenso wie ein transparenter, effizienter und offener Informationsaustausch unter den einzelnen Leistungserbringern wurden als wichtige Voraussetzungen für ein besseres Leistungsangebot im Gesundheitswesen der Zukunft genannt.

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Helmut Hildbebrandt, OptiMedis AG

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Fredy Schenkel, Helsana Versicherungen AG

Die beiden Gastgeber des Expertenworkshops, Rahel Gmür als Präsidentin Spitex Bern und Dr. Heinz Hänni, Vorsitzender der Direktion Domicil zogen beide eine sehr positive Bilanz im Hinblick auf eine bessere künftige Zusammenarbeit in der Region Bern über Institutionsgrenzen hinweg. So meinte Rahel Gmür: «Die drei an der im Rahmen der Denkstatt konkretisierten Projektskizzen zeigen die Notwendigkeit  neuer Lösungsansätze auf.» Und Heinz Hänni äusserte sich optimistisch, dass der Diskussion auch Taten folgen werden: «Wichtige Entscheidungsträger im  Gesundheitswesen haben sich gefunden und Projekte zur integrierten Versorgung beschlossen». Nach einer detaillierten Auswertung der Workshop-Resultate sollen konkrete Massnahmen und Pläne für die Umsetzung formuliert werden.

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